Datenorganisation

Versteht man die Anordnung von Daten auf Speichern, um diese wieder auffinden zu können.

Datenausleihung

Versteht man die Anordnung von Daten auf Speichern, um diese wieder auffinden zu können.

Datenausleitung

Oder auch der Datenexport, will Daten von einem Anwendungsprogramm in ein anderes Programm überführen. Oftmals handelt es sich auch um einen Datenexport, wenn die exportierten Daten dabei in ein anderes Format konvertiert werden.

Deckungsbeitragsrechnung

Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein betriebswirtschaftliches Instrument, das dazu dient, den finanziellen Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung zu analysieren. Sie zeigt auf, wie viel ein Produkt zur Deckung der Fixkosten und letztlich zum Unternehmensgewinn beiträgt. Dabei unterscheidet die Methode zwischen variablen und fixen Kosten.

  • variable Kosten mit dem Umsatz/Absatz abhängige Kosten sind, z. B. Wareneinsatz, Lagerkosten, Transportkosten, Verpackungskosten
  • fixe Kosten mit dem Umsatz/Absatz unabhängige Kosten sind, z. B. Miete, Abschreibung, Gehälter. Sie werden auch als Handlungskosten bezeichnet
    Der Deckungsbeitrag wird folgendermaßen berechnet:

Deckungsbeitrag = Umsatz – Variable Kosten

Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel vom Umsatz übrig bleibt, um die Fixkosten zu decken. Sobald die Fixkosten abgedeckt sind, fließt der Überschuss in den Gewinn des Unternehmens.

Warum ist die Deckungsbeitragsrechnung wichtig?

Die Deckungsbeitragsrechnung gibt Unternehmen wichtige Informationen über die Rentabilität einzelner Produkte. So lässt sich schnell erkennen, welche Produkte profitabel sind und welche Verluste einfahren. Auf dieser Grundlage können Unternehmen strategische Entscheidungen treffen, wie z. B. die Preisanpassung, die Optimierung des Produktportfolios oder die Einstellung unprofitabler Produkte. Die Deckungsbeitragsrechnung ist somit auch für Fachwirte im E-Commerce sehr relevant.

DIN

Deutsches Institut für Normung = Richtlinie ist in Deutschland als Norm anerkannt.

Digitale Infrastruktur

Meint jegliche Hard- und Software eines Unternehmens. Dabei ist unerheblich, ob es sich um stationäre oder mobile sowie um eigen- oder fremdgehostete Einrichtungen handelt. Die digitale Infrastruktur eines Unternehmens umfasst also alle Einrichtungen, die digitale (und wohl auch stationäre) Geschäftsprozesse überhaupt erst möglich machen. Hierzu gehören somit auch die Datenleitungen, welche in ein Unternehmen hinein und wieder herausführen..

Diagramm

Mit dessen Hilfe Abläufe und Arbeitsschritte dargestellt werden können.

Differenzkalkulation

(Gewinnkalkulation) wird bei einem gegebenen Einkaufs- und Verkaufspreis z. B. der Gewinn als Differenz von Nettoverkaufspreis und Selbstkostenpreis berechnet.

Distributionspolitik

Im Rahmen des Marketing-Mix beschäftigt sich mit der Frage, wie die Ware oder eben das Angebot den Kunden erreichen soll. Dafür gibt es aus Herstellersicht verschiedene Möglichkeiten, die in der Abbildung aufgeführt sind. Der Hersteller kann beim Verkauf der Produkte den direkten Absatz zum Endverbraucher oder den indirekten Absatz wählen.